B.a.r.f.,  „Bones and Raw Food“ – „Biologisch artgerechte Rohfütterung“

Wie jeder verantwortungsbewußte Hundehalter bemühen auch wir uns, unserer Paula eine artgerechte Beschäftigung zu bieten, mehr als über das Gassi gehen hinaus. Und dazu gehört seit Welpenalter die Frage nach der passenden Ernährung. Meinungen und Literatur darüber gibt es genug !  Unser Motto war von Anfang an, getreidefrei muss es sein! Und so suchten wir nach hochwertigem Trockenfutter. Trotzdem stieß ich immer wieder auf die Rohfütterung und erkannte darin die artgerechteste Nahrung für den Hund überhaupt. Dieser Impuls ließ mich nicht mehr los! In unserer Gegend nahmen wir an einem Vortrag über diese Art der Fütterung teil und damit stand die Entscheidung fest! Unsere „Futterscheune“ stellt alles nach dem Gewicht und der Aktivität des jeweiligen Hundes zusammen und …. liefert es noch direkt in gefrorenem Zustand nach Hause – einfacher geht’s nicht. Jeden Abend nehme ich also eine Menge davon und lasse es über Nacht auftauen. Es sind Lieblingsstücke dabei wie Hühnerherzen, Blättermagen, Grüner Pansen, Fleisch und frisches, kleingehäckseltes Gemüse / Obst / Kräuter! Einen Knochen bekommt sie extra, um den Mineralhaushalt und das Kaubedürfnis zu befriedigen. Die Umstellung erfolgte von einen auf den anderen Tag – ohne Probleme! Paula staunte nicht schlecht über das neue Futter. Schon am 3. Tag machte ich den Test und stellte eine Schüssel mit Trockenfutter und eine andere mit Frischfleisch auf. Und nun stellt Euch mal vor, an welche Schüssel sie zum Fressen gegangen ist …. ! Leider stellten sich 2014 Jahr gesundheitliche Probleme ein (Allergien, hormonelle Störungen), die wir versucht haben, mit der Rohfütterung abzuwenden. Für Paula und für uns begann ein Leidensweg, sie konnte die Fütterung nicht verwerten und hinzu kamen Magen-Darm-Probleme, die sich auch durch diese naturnahe Fütterung nicht beheben ließen. Wir haben alles probiert. Nach 1,5 Jahren beendeten wir diese Fütterungsmethode und stellten auf Schonkost um (Dosenfütterung). Das konnte jedoch kein Dauerzustand sein und um die bestehenden Allergien auszuschließen, machten wir mit Paula eine "Ausschlussdiät" 3 Monate lang mit reinem Känguru-Fleisch und selbstgekochtem Gemüse. Dadurch beruhigte sich der Magen-Darm etwas und wir konnten anfangen, ein passendes Futter zu suchen....
Barf
„Ein gut erzogener Hund wird nicht drauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst, er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt.“ (Helen Thomson)

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Wie jeder verantwortungsbewußte Hundehalter bemühen auch wir uns, unserer Paula eine artgerechte Beschäftigung zu bieten, mehr als über das Gassi gehen hinaus. Und dazu gehört seit Welpenalter die Frage nach der passenden Ernährung. Meinungen und Literatur darüber gibt es genug !  Unser Motto war von Anfang an, getreidefrei muss es sein! Und so suchten wir nach hochwertigem Trockenfutter. Trotzdem stieß ich immer wieder auf die Rohfütterung und erkannte darin die artgerechteste Nahrung für den Hund überhaupt. Dieser Impuls ließ mich nicht mehr los! In unserer Gegend nahmen wir an einem Vortrag über diese Art der Fütterung teil und damit stand die Entscheidung fest! Unsere „Futterscheune“ stellt alles nach dem Gewicht und der Aktivität des jeweiligen Hundes zusammen und …. liefert es noch direkt in gefrorenem Zustand nach Hause – einfacher geht’s nicht. Jeden Abend nehme ich also eine Menge davon und lasse es über Nacht auftauen. Es sind Lieblingsstücke dabei wie Hühnerherzen, Blättermagen, Grüner Pansen, Fleisch und frisches, kleingehäckseltes Gemüse / Obst / Kräuter! Einen Knochen bekommt sie extra, um den Mineralhaushalt und das Kaubedürfnis zu befriedigen. Die Umstellung erfolgte von einen auf den anderen Tag – ohne Probleme! Paula staunte nicht schlecht über das neue Futter. Schon am 3. Tag machte ich den Test und stellte eine Schüssel mit Trockenfutter und eine andere mit Frischfleisch auf. Und nun stellt Euch mal vor, an welche Schüssel sie zum Fressen gegangen ist …. ! Leider stellten sich 2014 Jahr gesundheitliche Probleme ein (Allergien, hormonelle Störungen), die wir versucht haben, mit der Rohfütterung abzuwenden. Für Paula und für uns begann ein Leidensweg, sie konnte die Fütterung nicht verwerten und hinzu kamen Magen-Darm-Probleme, die sich auch durch diese naturnahe Fütterung nicht beheben ließen. Wir haben alles probiert. Nach 1,5 Jahren beendeten wir diese Fütterungsmethode und stellten auf Schonkost um (Dosenfütterung). Das konnte jedoch kein Dauerzustand sein und um die bestehenden Allergien auszuschließen, machten wir mit Paula eine "Ausschlussdiät" 3 Monate lang mit reinem Känguru-Fleisch und selbstgekochtem Gemüse. Dadurch beruhigte sich der Magen-Darm etwas und wir konnten anfangen, ein passendes Futter zu suchen....
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