Training

Labrador-of-hohenlohe.de

„Ein Hund ist wie ein Herz auf vier Beinen.“ (Irisches Sprichwort)

Dummy-Training

Retriever sind Apportierhunde aus Leidenschaft. Dieser Veranlagung wollten wir Rechnung tragen und haben uns auf die Suche nach geeigneten Möglichkeiten begeben. Zuerst trainierten wir in größeren Abständen in der Pfalz und merkten schnell, dass wir mehr wollten. Bald suchte ich in unserer Umgebung nach einem Trainer, der auch diese Leidenschaft vermittelt.

Training bei Rainer Kern, Juni 2015

Heelwork, ein Treffen mit der Schwester Luna und Lotte Es war ein sehr heißes Wochenende, an dem wir unsere Freunde und Paulas Schwester aus der Pfalz bei uns erwarten durften. Anlass war außerdem auch ein gemeinsames Training beim Reiner Kern. Alles klappte super und die Freude war riesig, als wir uns nach so langer Zeit wiedergesehen haben. Nach der labradortypischen Begrüßung am Wasser machten wir es uns in unserem schattigen Garten gemütlich und tauschten uns über alle möglichen Hundethemen aus. Der Pfälzer Wein ließ uns dabei den Abend nicht lange werden. Am Sonntag machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg in Rainers Revier nach Fernabrünst. Bei den immer noch heißen Temperaturen kam uns der Weiher auf seinem Gelände gerade gelegen, die Hunde am und im Wasser zu trainieren. Rainer achtete dabei auf gute Fußarbeit und nutzte die Anziehungskraft des Wassers zum Training des Gehorsams! Dazwischen spendete uns der Wald die angenehme Kühle in den Pausen. Wir haben alle viele schöne Hinweise zu unserem Training bekommen. Ganz besonders in Erinnerung blieb mir, dem Hund seine Erwartungen nicht zu erfüllen, z.Bsp. wenn er zeigt, dass es jetzt gleich ans Wasser geht, dann einfach dran vorbei laufen.... das hilft auch bei den sehr triebigen Hunden dass sie dadurch nicht zu hoch drehen. Für unser Team galt an diesem Trainingstag: nicht so peniebel mit der Fußarbeit im Dummytraining! Wir sollten Fußarbeit getrennt vom Dummytraining trainieren, damit Paula wieder ihren Arbeitstrieb entwickeln kann....

Training bei Rainer Kern, Juni 2015

Ein traumhaftes Gelände mit 3 wunderschönen Seen erwarteten uns zu einem Wasserseminar mit Rainer Kern. Die Seen waren mit Schilf und Seerosen bewachsen und mittendrin eine unberührte Insel. Einfach toll. Zuerst erklärte Rainer die Aufgaben, die wie ein Workingtest aufgestellt waren. Ich war gespannt, wie wir das meistern werden, denn seit 1/2 Jahr haben wir nicht viel trainiert.Doch schon bei der ersten Aufgabe hat mich Paula überrascht, als sie direkt die Markierung mitten aus dem Schilf holte und vor allem mit Begeisterung bei der Sache war! Die 2. Aufgabe bestand darin, das Dummy aus den Seerosen zu fischen und danach das Halbblind aus diesen zu arbeiten.Paula machte alles richtig!!! Es hat richtig Spaß gemacht, ihr beim Arbeiten zuzuschauen und sowenig wie möglich einzugreifen. Die 3. Aufgabe war dann eine Markierung auf der Insel. Schwierigkeit dabei war, durch die Seerosen hindurch zu gehen. Ich habe nur "Apport" gesagt, den Rest hat sie alleine gemacht. Sie hat toll markiert und auch die Fallstelle auf der Insel trotz unwegsamen Gelände (Seerosen)  im Kopf behalten. Man konnte spüren, wie in ihr der Arbeitstrieb erwacht war. Ich habe sogar das Gefühl gehabt, dass sie das mal wieder gebraucht hat und sich mal wieder richtig anstrengen wollte. Das letzte war eine Kombiaufgabe: Fußarbeit, kleine Suche, Fußarbeit, Markierung! Paula hat auch hier vollen Einsatz gezeigt. Allerdings habe ich sie falsch in die kleine Suche geschickt und ihr damit die Suche erschwert. Die Markierung danach war wieder ein Kinderspiel. Das Dummy flog zwar wieder in eine Schilfinsel mitten auf dem Wasser, doch auch hier zeigte Paula schöne Markierfähigkeit und ließ sich trotz dem wechselnden Gelände und des nichtsichtigen Dummys nicht von ihrem Ziel abhalten, das Dummy zu finden. Es war ein schöner Tag mit vielen Aha´s und wertvollen Tipps fürs Training zu Hause.
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Training Jörg Heppner (Bretzfeld/Adolzfurt)

Nach einer krankheitsbedingten Pause bei Paula starteten wir im Mai 2016 mit dem Training in Bretzfeld bei Jörg Heppner. Das das ein Glückstreffer war, stellte sich bald schnell heraus. Das Training bei ihm machte mir von Anfang an sehr viel Freude, auch deshalb, weil ich endlich wieder Paula motiviert und glücklich erleben durfte. Jörg bringt sehr viel Ruhe und Erfahrungen mit, die sich auf mich sehr positiv auswirkten. Das Training macht auch deshalb sehr viel Spaß, weil von Jörg keinerlei Druck ausgeht und jedes Team in seiner Individualität gefordert und gefördert wird. Dabei kommen positive Tipps von ihm nicht zu kurz und ein Austausch mit anderen Teams ist immer sehr willkommen.
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Training Jörg Heppner April 2017

Heute sind es 4 Teams die sich bei idealen Trainingsbedingungen auf den Weg nach Adolzfurt gemacht haben. Dieses Gebiet bietet alles, was ein Trainerherz begehrt: Wiesen, Wasser, Geländeübergänge, Wald, Uferböschungen, Hecken u.v.m.  Und so durften wir mal wieder gespannt sein, was sich Jörg für uns einfallen lässt. Die Aufgaben waren jeweils in Mehrfachmarkierungen unterteilt, dabei bot das Gelände eine zusätzliche Herausforderung, denn Unterholz, Brenneseln und Bärlauch mussten überwunden werden, um zum Dummy zu kommen. Jedes Team kam in seinem Tempo zum Erfolg und somit hatten alle Zwei- und Vierbeiner am Ende des Trainings wieder das zufriedene Gefühl, etwas gemeinsam geschafft zu haben.
Training bei Anne Dorner in Gaildorf  seit 2012 Es wurde Zeit, dass wir uns ein regelmäßiges Training in unserer Umgebung suchten. Leider ist das gar nicht so leicht gewesen. Aber......wir schafften es: in Gaildorf wurden wir fündig und hat sich gelohnt. Wir lernten eine humorvolle, sehr freundliche, erfahrene und einfühlsame Trainerin kennen, die uns seit diesem Zeitpunkt das "Kleine-Einmaleins" des Dummytrainings beibrachte. In kleinen Gruppen von 5-6 Teams trafen wir uns regelmäßig zum Trainieren, Austauschen und es entwickelten sich langjährige Freundschaften. Durch Anne Dorner wurden wir auf die Dummy A Prüfung vorbereitet und konnten diese auch gleich bestehen. Außerdem nahmen wir vorher an verschiedenen Schnupperworkingtest teil, um uns weiter entwickeln, damit wir später erfolgreich an Workingtest teilnehmen können. Uns hat das Training immer sehr viel Spaß gemacht und zwischendurch haben wir in verschiedenen Seminaren anderer Trainer noch viel mehr dazugelernt, auch neue Trainingsmöglichkeiten, so dass wir dann zu einem anderen Trainer übergewechselt sind.
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Training bei Rainer Kern in Nürnberg  seit 2014 In den nächsten 2 Jahren trainierten wir regelmäßig bei Rainer Kern, der ein ausgezeichnetes Gelände bei Nürnberg hatte und wir mit intensivem Gruppentraining und themenbezogenen Sondertrainings sehr viel tiefer in die Dummyarbeit einsteigen konnten, als das bei Anne Dorner möglich war. Rainer hat einfach einen unendlichen Reichtum an Erfahrungen, den er in jedem Training an alle Teams weitergegeben hat. Leider wurde während dieser Zeit Paula krank (s. "über mich"), so dass wir nicht mehr regelmäßig trainieren konnten und schließlich ganz ausgefallen sind. Welche Veranstaltungen wir bei ihm besucht haben, steht im folgenden beschrieben:
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„Ein Hund ist wie ein Herz auf vier Beinen.“ (Irisches Sprichwort)

Dummy-Training

Retriever sind Apportierhunde aus Leidenschaft. Dieser Veranlagung wollten wir Rechnung tragen und haben uns auf die Suche nach geeigneten Möglichkeiten begeben. Zuerst trainierten wir in größeren Abständen in der Pfalz und merkten schnell, dass wir mehr wollten. Bald suchte ich in unserer Umgebung nach einem Trainer, der auch diese Leidenschaft vermittelt.    
Training bei Rainer Kern, Juni 2015 Ein traumhaftes Gelände mit 3 wunderschönen Seen erwarteten uns zu einem Wasserseminar mit Rainer Kern. Die Seen waren mit Schilf und  Seerosen bewachsen und mittendrin eine unberührte Insel. Einfach toll.                 Zuerst erklärte Rainer die Aufgaben, die wie ein Workingtest aufgestellt waren.  Ich war gespannt, wie wir das meistern werden, denn seit 1/2 Jahr haben  wir nicht viel trainiert.Doch schon bei der ersten Aufgabe hat mich Paula  überrascht, als sie direkt die Markierung mitten aus dem Schilf holte und vor  allem mit Begeisterung bei der Sache war! Die 2. Aufgabe bestand darin, das  Dummy aus den Seerosen zu fischen und danach das Halbblind aus  diesen zu arbeiten.Paula machte alles richtig!!! Es hat richtig Spaß gemacht,  ihr beim Arbeiten zuzuschauen und sowenig wie möglich einzugreifen. Die 3. Aufgabe war dann eine Markierung auf der Insel. Schwierigkeit dabei  war, durch die Seerosen hindurch zu gehen. Ich habe nur "Apport" gesagt,  den Rest hat sie alleine gemacht. Sie hat toll markiert und auch die Fallstelle  auf der Insel trotz unwegsamen Gelände (Seerosen)  im Kopf behalten.  Man konnte spüren, wie in ihr der Arbeitstrieb erwacht war. Ich habe sogar  das Gefühl gehabt, dass sie das mal wieder gebraucht hat und sich mal  wieder richtig anstrengen wollte.  Das letzte war eine Kombiaufgabe: Fußarbeit, kleine Suche, Fußarbeit,  Markierung! Paula hat auch hier vollen Einsatz gezeigt. Allerdings habe ich  sie falsch in die kleine Suche geschickt und ihr damit die Suche erschwert.  Die Markierung danach war wieder ein Kinderspiel. Das Dummy flog zwar  wieder in eine Schilfinsel mitten auf dem Wasser, doch auch hier zeigte  Paula schöne Markierfähigkeit und ließ sich trotz dem wechselnden Gelände  und des nichtsichtigen Dummys nicht von ihrem Ziel abhalten, das Dummy  zu finden. Es war ein schöner Tag mit vielen Aha´s und wertvollen Tipps  fürs Training zu Hause.

Training Jörg Heppner 

Nach einer krankheitsbedingten Pause bei Paula starteten wir im Mai 2016 mit dem Training in Bretzfeld bei Jörg Heppner. Das das ein Glückstreffer war, stellte sich bald schnell heraus. Das Training bei ihm machte mir von Anfang an sehr viel Freude, auch deshalb, weil ich endlich wieder Paula motiviert und glücklich erleben durfte. Jörg bringt sehr viel Ruhe und Erfahrungen mit, die sich auf mich sehr positiv auswirkten. Das Training macht auch deshalb sehr viel Spaß, weil von Jörg keinerlei Druck ausgeht und jedes Team in seiner Individualität gefordert und gefördert wird. Dabei kommen positive Tipps von ihm nicht zu kurz und ein Austausch mit anderen Teams ist immer sehr willkommen.

(Bretzfeld/Adolzfurt)

Training bei Anne Dorner in Gaildorf  seit 2012 Es wurde Zeit, dass wir uns ein regelmäßiges Training in unserer Umgebung suchten. Leider ist das gar nicht so leicht gewesen. Aber......wir schafften es: in Gaildorf wurden wir fündig und hat sich gelohnt. Wir lernten eine humorvolle, sehr freundliche, erfahrene und einfühlsame Trainerin kennen, die uns seit diesem Zeitpunkt das "Kleine-Einmaleins" des Dummytrainings beibrachte. In kleinen Gruppen von 5-6 Teams trafen wir uns regelmäßig zum Trainieren, Austauschen und es entwickelten sich langjährige Freundschaften. Durch Anne Dorner wurden wir auf die Dummy A Prüfung vorbereitet und konnten diese auch gleich bestehen. Außerdem nahmen wir vorher an verschiedenen Schnupperworkingtest teil, um uns weiter entwickeln, damit wir später erfolgreich an Workingtest teilnehmen können. Uns hat das Training immer sehr viel Spaß gemacht und zwischendurch haben wir in verschiedenen Seminaren anderer Trainer noch viel mehr dazugelernt, auch neue Trainingsmöglichkeiten, so dass wir dann zu einem anderen Trainer übergewechselt sind.
Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe
In den nächsten 2 Jahren trainierten wir regelmäßig bei Rainer Kern, der ein ausgezeichnetes Gelände bei Nürnberg hatte und wir mit intensivem Gruppen- training und themenbezogenen Sondertrainings sehr viel tiefer in die Dummyarbeit einsteigen konnten, als das bei Anne Dorner möglich war. Rainer hat einfach einen unendlichen Reichtum an Erfahrungen, den er in jedem Training an alle Teams weitergegeben hat. Leider wurde während dieser Zeit Paula krank (s. "über mich"), so dass wir nicht mehr regelmäßig trainieren konnten und schließlich ganz ausgefallen sind. Welche Veranstaltungen wir bei ihm besucht haben, steht im folgenden beschrieben:
Training bei Rainer Kern in Nürnberg seit 2014

Training bei Rainer Kern, Juni 2015

Heelwork, ein Treffen mit der Schwester Luna und Lotte Es war ein sehr heißes Wochenende, an dem wir unsere Freunde und Paulas Schwester aus der Pfalz bei uns erwarten durften. Anlass war außerdem auch ein gemeinsames Training beim Reiner Kern. Alles klappte super und die Freude war riesig, als wir uns nach so langer Zeit wiedergesehen haben. Nach der labradortypischen Begrüßung am Wasser machten wir es uns in unserem schattigen Garten gemütlich und tauschten uns über alle möglichen Hundethemen aus. Der Pfälzer Wein ließ uns dabei den Abend nicht lange werden. Am Sonntag machten wir uns dann gemeinsam auf den Weg in Rainers Revier nach Fernabrünst. Bei den immer noch heißen Temperaturen kam uns der Weiher auf seinem Gelände gerade gelegen, die Hunde am und im Wasser zu trainieren. Rainer achtete dabei auf gute Fußarbeit und nutzte die Anziehungskraft des Wassers zum Training des Gehorsams! Dazwischen spendete uns der Wald die angenehme Kühle in den Pausen. Wir haben alle viele schöne Hinweise zu unserem Training bekommen. Ganz besonders in Erinnerung blieb mir, dem Hund seine Erwartungen nicht zu erfüllen, z.Bsp. wenn er zeigt, dass es jetzt gleich ans Wasser geht, dann einfach dran vorbei laufen.... das hilft auch bei den sehr triebigen Hunden dass sie dadurch nicht zu hoch drehen. Für unser Team galt an diesem Trainingstag: nicht so peniebel mit der Fußarbeit im Dummytraining! Wir sollten Fußarbeit getrennt vom Dummytraining trainieren, damit Paula wieder ihren Arbeitstrieb entwickeln kann....
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Training Jörg Heppner April 2017

Heute sind es 4 Teams die sich bei idealen Trainingsbedingungen auf den Weg nach Adolzfurt gemacht haben. Dieses Gebiet bietet alles, was ein Trainerherz begehrt: Wiesen, Wasser, Geländeübergänge, Wald, Uferböschungen, Hecken u.v.m.  Und so durften wir mal wieder gespannt sein, was sich Jörg für uns einfallen lässt. Die Aufgaben waren jeweils in Mehrfachmarkierungen unterteilt, dabei bot d as Gelände eine zusätzliche Herausforderung, denn Unterholz, Brenneseln und Bärlauch mussten überwunden werden, um zum Dummy zu kommen. Jedes Team kam in seinem Tempo zum Erfolg und somit hatten alle Zwei- und Vierbeiner am Ende des Trainings wieder das zufriedene Gefühl, etwas gemeinsam geschafft zu haben.