Seminar, im Mai 2013

Schon lange habe ich mich für das heiß-begehrte Seminar in Rottweil angemeldet. Das Warten hat sich gelohnt – ich profitiere sehr von der ruhigen, geduldigen und verständnisvollen Art, die uns durch Anke & Petra beim Training  mit unseren Hunden vorgelebt und gelehrt hat. Wir haben viel über unsere Hunde erfahren. Es wurde auf jedes Team eingegangen und in vielen kleinen Übungen wertvolle Tipps für den Aufbau der einzelnen Trainingsschritte vermittelt. Wie baut man die „kleine Suche“ auf? Welche Hürden muss ein Retriever überwinden, wenn er „über Wasser“ geschickt wird? Wie nutzt der Hund den Gegenwind, Seitenwind und wie holt er sich Wind? Mit voller Konzentration saugten wir jede Information auf, die uns Anke & Petra mit ihrem gefühlvollen, niederländischen Akzent vermittelte. Es war für mich ein besonders tiefgreifendes Seminar, das mir sehr viel Verständnis und Geduld im Umgang mit Paula vermittelt hat.   Seminar, im Mai 2014 Leider ist das Seminarwochenende mit Petra Ritzerfeld und Kathrin Strehle am 3. & 4. Mai 2014 schon wieder Vergangenheit, aber das, was wir erlebt und gelernt haben, bleibt natürlich: Von mir ein kurzer Abriss der 2 Tage: Petra und Kathrin haben uns sehr viel mitgegeben, an Hausaufgaben wie Fußarbeit, Suchenpfiff, Rückruf, Stopp-Sitz-Pfiff = die Basics also. An denen muss jeder immer wieder arbeiten! Tag 1: Nach der ersten Kennlernaufgabe wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Wir waren bei Kathrin gelandet und lernte dadurch schon einmal ihre wunderbare Art kennen, die mich sofort an Anke Bogaerts erinnerte. Sie ist so humorvoll und kann mit ihrer Art jedem das vermitteln, woran es hapert. Toll, wie sie das macht. Bei der Wasserarbeit wurden die Hunde über Wasser geschickt. Der Ausstieg war schwer und die Strömung des Neckars für die Hunde ungewohnt und manche hatten echte Probleme, auch Paula. Ihr fiel zunächst das Annehmen des fließenden Gewässers schwer und, dass das Dummy nicht vor ihren Augen rüber flog sondern schon drüben lag = VORAN. Der Helfer dort lockte mit imitierten Entengeräuschen die Hunde ans Ufer. Petra & Kathrin achteten bei jeder Aufgabe darauf, dass jedes Team zum Erfolg und dabei sowohl an die Grenzen kam und auch etwas lernen konnte. Tag 2: Am nächsten Tag wurde alles gemeinsam besprochen und nun wechselten sich die Aufgaben ab, alle Teams waren dran und es fühlte sich an wie bei einem Workingtest. Aufgaben auf der Wiese mit Stopp-Sitz-Pfiff, Voran in jeder Entfernung, Apport in jeder Entfernung und Wasserarbeit standen auf dem Plan. Seeeeehr schöööööön! Diesmal war der Ausstieg am Ufer einfacher. Die Strömung aber ziemlich heftig. Bei der letzten Aufgabe arbeiteten 2 Teams gleichzeitig und es wurden abwechselnd in großer Entfernung VORANs gearbeitet, zum Teil entlang von vorgegebenen Spuren sowie auch quer darüber und eine Wassermarkierung zum Schluss als Memorie. Bei allen Aufgaben war Paula super dabei, hatte die Motivation zu arbeiten und brachte schöne Leistungen hervor! Ihre Königsdisziplin ist das Markieren!!!! Am Wasser werden wir noch einige Baustellen üben und die Basics immer wieder festigen.

Wald, Wasser, Wiese, im Mai 2014

Tag 1: Das Dummytrainings-Seminar fand in Großheubach auf dem uns bekannten Rosshof statt. Unbekannt waren die Trainer und so fuhren wir mit einer neugierigen Anspannung zu dem Seminar. Mit insgesamt 8 Teams begannen wir am ersten Tag mit der Arbeit auf der Wiese. Nach ein paar Lockerungsaufgaben, um den Leistungsstand zu prüfen, steigerten sich die Aufgaben entsprechend. Es wurden viele VORANs und in Kombination mit Memories und Suche gearbeitet. Außerdem legten die Trainer viel Wert auf korrekte Fußarbeit und selbständiges Arbeiten der Hunde. Genau so wurden dann am Nachmittag die Aufgaben am Wasser aufgebaut. Es war ein idyllisches Plätzchen und gab alles her, was man sich nur wünschen kann: hohes trockenes Gras, großer eingewachsener See, einzelne Bäume und kleine Erhöhungen, auf die die Markierungen ungewohnt für uns gearbeitet werden sollten. Abwechselnd wurden 2-3 Teams zusammen genommen, an der Steadiness geübt und tolle Aufgaben erarbeitet. Jedes Team konnte zeigen, was es kann und wo die Schwächen liegen. Ich war an diesem Tag mit Paula sehr zufrieden, sie nahm das Wasser wunderbar an und war motiviert, auch größere Entfernungen an Land & Wasser zu meistern. Tag 2: Am zweiten Tag fuhren wir zuerst ans Wasser und besonders hier zeigte sich Paulas Arbeitseifer. Sie war noch besser drauf und voller Elan, war voll wassertriebig und im hohen Gras mit gesteigerter Energie auch erfolgreich. Das machte natürlich Spaß. Ein anspruchsvoller Walk-on, bei dem alle Hunde konzentriert und toll die kombinierten Wasser- & Landapporte gearbeitet haben, beendete den Vormittag am Wasser. Am Nachmittag trafen wir uns im Wald. Alle möglichen Geländeübergänge, große Suche, weite Entfernungen, viele VORANs, Markierungen und sogar ein Rabbit-Dummy bot uns Angelika Theuerkauf in dem Seminar hier zur Übung an! Paula war richtig gut drauf! Trotz der dauerhaften Anspannung und Ablenkung war sie bis zum Schluss voll konzentriert und arbeitete auch im Team klasse. Auch meine kleinen Schwächen kompensierte sie souverän und kam durch ihr selbständiges Arbeiten doch zum Ziel. Erst am späten Nachmittag, kurz vor Schluss, legte sie sich mal für einen kurzen Augenblick auf den Waldboden, um ein bisschen zu dösen. Danach folgte noch ein Rabbit-Dummy und ich war stolz auf sie, als sie diese für uns bisher unbekannte Aufgabe auch noch toll gemacht hat und eben nicht dem „Hasen“ hinterher wollte….

eSeminar bei Coburg, im Juli 2014

Auf der Suche nach Seminaren mit Petra Ritzerfeld bin ich auf die BZG Franken gestoßen, die auch in diesem Jahr wieder in Coburg ein Seminar anbot. Schnell musste ich sein, denn es war ruck-zuck ausgebucht. Petra machte sich zu Beginn von jedem Team ein Bild, in dem Sie uns nach den „Baustellen“ fragte. Da ich mich zum ersten mal bei den „F“-Teilnehmern gemeldet habe, war natürlich alles möglich. Ich war auf die Aufgaben gespannt und wie wir sie unter fachlicher Anleitung lösen werden. Paula war an diesem Tag sehr konzentriert und aufmerksam. Obwohl der Tag sehr heiß werden würde, hat sie durchweg super mitgearbeitet. Die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Vor allem an der Entfernung wurde gearbeitet. Dabei merkte man Paula an, dass ihr gewohnter Radius bei 50 m lag und um zum Dummy nach weiteren 30 m zu kommen, wurde der Helfer instruiert, entsprechend auf sich aufmerksam zu machen. So durfte Paula auch in weiterer Entfernung ihre Erfahrungen machen. Auf diese Weise erarbeiteten wir mit 7 anderen Teams Markierungen, Voran´s und Blind´s in verschiedenen Kombinationen, mit Geländeübergängen, Schuss und Markierstäben. Und ein Seminar mit Petra Ritzerfeld beinhaltet auch immer tatkräftige Unterstützung, wenn es mal nicht so klappt oder Übungen für zu Hause, damit es sicher klappt. Deshalb erhielten alle Teilnehmer die Möglichkeit, bei einer Übung die Vorgehensweise mit Markierstäben zu proben, um das Einweisen in alle Richtungen zu trainieren.Das Seminar hat meine Erwartungen mehr als erfüllt und auch trotz der Temperaturen hat es sehr viel Spaß gemacht, mit Paula als Team zu arbeiten. Auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder! Markierung Übung Einzelne Markierung fällt in hohen Bewuchs am Waldrand. Die Distanz war relativ kurz, ca. 20 m. Paula holte sie ohne Probleme. Voran Übung Halbblind in ca. 100 m Entfernung, dazwischenGarsbewuchs und unebenes Gelände. Paula ließ sich gut auf voran schicken, bei 80 m mußte der Helfer “ziehen” Kombi Übung Zwei beschossenen Markierungen, die 1. in ca. 80 - 100 m Entfernung, dazwischen Hecke, die 2. fiel auf dem Rückweg. Paula startete super durch, auch die Hecke war kein Problem, nur bei ca. 60 m mußte der Helfer wieder “ziehen”.

bei Petra Ritzerfeld & Kathrin Strehle

bei Angelika & Norbert Theuerkauf

mit Petra Ritzerfeld

mit Anke Bogaerts und Petra Ritzerfeld

Labrador-of-hohenlohe.de

Seminare
„Ein gut erzogener Hund wird nicht drauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst, er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt.“ (Helen Thomson)
Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe

eSeminar bei Coburg, im Juli 2015

... und es war wieder soweit, genau ein Jahr später meldeten wir uns zu diesem Seminar - diesmal für 2 Tage - an! Es waren wieder viele bekannte Teams und diesmal auch meine Freundin Sylvia mit Emma dabei! Das 2tägige Training bei Petra ist für mich wie ein "Nach-Hause-Kommen". Es gibt durchweg nur schöne Momente und auf die Bedürfnisse und ähigkeiten bzw. Anlagen jedes Hundes/Teams wird voll eingegangen. Deshalb war es für mich wieder ein Erlebnis, dass ich gerne wiederholen möchte! Am Ersten Tag ging es um A-Aufgaben, vieles kannten wir vom letzten Jahr, doch was bei Petra besonders schön ist: bei ihr erlebt man trotzdem immer wieder "Aha's". Sie gibt Ideen, wie man den Hund auf steigende Ansprüche trainiert, man lernt den Hund zu lesen und darauf zu reagieren. Und wie immer gibt sie dabei vollen Einsatz, ihr ist kein Weg zu weit und mit viel Geduld erklärt sie alles auch gerne nochmal... Am Zweiten Tag kamen andere Teilnehmer hinzu, die Aufgaben waren jetzt eher F-Niveau! Entscheidend sind hier wieder die "Basic's" bei sich aufbauenden Aufgaben und Entfernungen. Triebige Hunde haben hier eher keine Ermüdungserscheinungen. Doch leider war in der Nacht zuvor wirklich nicht an Schlaf zu denken (Hochzeit im Gasthof) und deshalb war bei uns die Luft schon eher raus. Trotzdem versuchte ich, alle Infos und Tipps von Petra aufzunehmen, um sie dann zu Hause zu üben. Paula zeigte an diesem nass-kalten Tag wieder ihren Arbeitswillen und nahm die Aufgaben mit steigenden Entfernungen trotzdem gut an. So war am Ende des Tages mit einem Dummy-Relouncher sogar noch eine Steigerung möglich.
Foto: Labrador-of-Hohenlohe

mit Petra Ritzerfeld

Seminar, im Mai 2013

Schon lange habe ich mich für das heiß-begehrte Seminar in Rottweil angemeldet. Das Warten hat sich gelohnt – ich profitiere sehr von der ruhigen, geduldigen und verständnisvollen Art, die uns durch Anke & Petra beim Training  mit unseren Hunden vorgelebt und gelehrt hat. Wir haben viel über unsere Hunde erfahren. Es wurde auf jedes Team eingegangen und in vielen kleinen Übungen wertvolle Tipps für den Aufbau der einzelnen Trainingsschritte vermittelt. Wie baut man die „kleine Suche“ auf? Welche Hürden muss ein Retriever überwinden, wenn er „über Wasser“ geschickt wird? Wie nutzt der Hund den Gegenwind, Seitenwind und wie holt er sich Wind? Mit voller Konzentration saugten wir jede Information auf, die uns Anke & Petra mit ihrem gefühlvollen, niederländischen Akzent vermittelte. Es war für mich ein besonders tiefgreifendes Seminar, das mir sehr viel Verständnis und Geduld im Umgang mit Paula vermittelt hat. Seminar, im Mai 2014 Leider ist das Seminarwochenende mit Petra Ritzerfeld und Kathrin Strehle am 3. & 4. Mai 2014 schon wieder Vergangenheit, aber das, was wir erlebt und gelernt haben, bleibt natürlich: Von mir ein kurzer Abriss der 2 Tage: Petra und Kathrin haben uns sehr viel mitgegeben, an Hausaufgaben wie Fußarbeit, Suchenpfiff, Rückruf, Stopp-Sitz-Pfiff = die Basics also. An denen muss jeder immer wieder arbeiten! Tag 1: Nach der ersten Kennlernaufgabe wurden wir in 2 Gruppen aufgeteilt. Wir waren bei Kathrin gelandet und lernte dadurch schon einmal ihre wunderbare Art kennen, die mich sofort an Anke Bogaerts erinnerte. Sie ist so humorvoll und kann mit ihrer Art jedem das vermitteln, woran es hapert. Toll, wie sie das macht. Bei der Wasserarbeit wurden die Hunde über Wasser geschickt. Der Ausstieg war schwer und die Strömung des Neckars für die Hunde ungewohnt und manche hatten echte Probleme, auch Paula. Ihr fiel zunächst das Annehmen des fließenden Gewässers schwer und, dass das Dummy nicht vor ihren Augen rüber flog sondern schon drüben lag = VORAN. Der Helfer dort lockte mit imitierten Entengeräuschen die Hunde ans Ufer. Petra & Kathrin achteten bei jeder Aufgabe darauf, dass jedes Team zum Erfolg und dabei sowohl an die Grenzen kam und auch etwas lernen konnte. Tag 2: Am nächsten Tag wurde alles gemeinsam besprochen und nun wechselten sich die Aufgaben ab, alle Teams waren dran und es fühlte sich an wie bei einem Workingtest. Aufgaben auf der Wiese mit Stopp-Sitz-Pfiff, Voran in jeder Entfernung, Apport in jeder Entfernung und Wasserarbeit standen auf dem Plan. Seeeeehr schöööööön! Diesmal war der Ausstieg am Ufer einfacher. Die Strömung aber ziemlich heftig. Bei der letzten Aufgabe arbeiteten 2 Teams gleichzeitig und es wurden abwechselnd in großer Entfernung VORANs gearbeitet, zum Teil entlang von vorgegebenen Spuren sowie auch quer darüber und eine Wassermarkierung zum Schluss als Memorie. Bei allen Aufgaben war Paula super dabei, hatte die Motivation zu arbeiten und brachte schöne Leistungen hervor! Ihre Königsdisziplin ist das Markieren!!!! Am Wasser werden wir noch einige Baustellen üben und die Basics immer wieder festigen.

Wald, Wasser, Wiese, im Mai 2014

Tag 1: Das Dummytrainings-Seminar fand in Großheubach auf dem uns bekannten Rosshof statt. Unbekannt waren die Trainer und so fuhren wir mit einer neugierigen Anspannung zu dem Seminar. Mit insgesamt 8 Teams begannen wir am ersten Tag mit der Arbeit auf der Wiese. Nach ein paar Lockerungsaufgaben, um den Leistungsstand zu prüfen, steigerten sich die Aufgaben entsprechend. Es wurden viele VORANs und in Kombination mit Memories und Suche gearbeitet. Außerdem legten die Trainer viel Wert auf korrekte Fußarbeit und selbständiges Arbeiten der Hunde. Genau so wurden dann am Nachmittag die Aufgaben am Wasser aufgebaut. Es war ein idyllisches Plätzchen und gab alles her, was man sich nur wünschen kann: hohes trockenes Gras, großer eingewachsener See, einzelne Bäume und kleine Erhöhungen, auf die die Markierungen ungewohnt für uns gearbeitet werden sollten. Abwechselnd wurden 2-3 Teams zusammen genommen, an der Steadiness geübt und tolle Aufgaben erarbeitet. Jedes Team konnte zeigen, was es kann und wo die Schwächen liegen. Ich war an diesem Tag mit Paula sehr zufrieden, sie nahm das Wasser wunderbar an und war motiviert, auch größere Entfernungen an Land & Wasser zu meistern. Tag 2: Am zweiten Tag fuhren wir zuerst ans Wasser und besonders hier zeigte sich Paulas Arbeitseifer. Sie war noch besser drauf und voller Elan, war voll wassertriebig und im hohen Gras mit gesteigerter Energie auch erfolgreich. Das machte natürlich Spaß. Ein anspruchsvoller Walk-on, bei dem alle Hunde konzentriert und toll die kombinierten Wasser- & Landapporte gearbeitet haben, beendete den Vormittag am Wasser. Am Nachmittag trafen wir uns im Wald. Alle möglichen Geländeübergänge, große Suche, weite Entfernungen, viele VORANs, Markierungen und sogar ein Rabbit-Dummy bot uns Angelika Theuerkauf in dem Seminar hier zur Übung an! Paula war richtig gut drauf! Trotz der dauerhaften Anspannung und Ablenkung war sie bis zum Schluss voll konzentriert und arbeitete auch im Team klasse. Auch meine kleinen Schwächen kompensierte sie souverän und kam durch ihr selbständiges Arbeiten doch zum Ziel. Erst am späten Nachmittag, kurz vor Schluss, legte sie sich mal für einen kurzen Augenblick auf den Waldboden, um ein bisschen zu dösen. Danach folgte noch ein Rabbit-Dummy und ich war stolz auf sie, als sie diese für uns bisher unbekannte Aufgabe auch noch toll gemacht hat und eben nicht dem „Hasen“ hinterher wollte….

bei Petra Ritzerfeld und

bei Angelika und

mit Petra Ritzerfeld

mit Anke Bogaerts und

Labrador-of-hohenlohe.de

Seminare
„Ein gut erzogener Hund wird nicht drauf bestehen, dass du die Mahlzeit mit ihm teilst, er sorgt lediglich dafür, dass dein Gewissen so schlecht ist, dass sie dir nicht mehr schmeckt.“ (Helen Thomson)
Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe Foto: Labrador-of-Hohenlohe

eSeminar bei Coburg, im Juli 2015

... und es war wieder soweit, genau ein Jahr später meldeten wir uns zu diesem Seminar - diesmal für 2 Tage - an! Es waren wieder viele bekannte Teams und diesmal auch meine Freundin Sylvia mit Emma dabei! Das 2tägige Training bei Petra ist für mich wie ein "Nach-Hause-Kommen". Es gibt durchweg nur schöne Momente und auf die Bedürfnisse und ähigkeiten bzw. Anlagen jedes Hundes/Teams wird voll eingegangen. Deshalb war es für mich wieder ein Erlebnis, dass ich gerne wiederholen möchte! Am Ersten Tag ging es um A-Aufgaben, vieles kannten wir vom letzten Jahr, doch was bei Petra besonders schön ist: bei ihr erlebt man trotzdem immer wieder "Aha's". Sie gibt Ideen, wie man den Hund auf steigende Ansprüche trainiert, man lernt den Hund zu lesen und darauf zu reagieren. Und wie immer gibt sie dabei vollen Einsatz, ihr ist kein Weg zu weit und mit viel Geduld erklärt sie alles auch gerne nochmal... Am Zweiten Tag kamen andere Teilnehmer hinzu, die Aufgaben waren jetzt eher F-Niveau! Entscheidend sind hier wieder die "Basic's" bei sich aufbauenden Aufgaben und Entfernungen. Triebige Hunde haben hier eher keine Ermüdungserscheinungen. Doch leider war in der Nacht zuvor wirklich nicht an Schlaf zu denken (Hochzeit im Gasthof) und deshalb war bei uns die Luft schon eher raus. Trotzdem versuchte ich, alle Infos und Tipps von Petra aufzunehmen, um sie dann zu Hause zu üben. Paula zeigte an diesem nass-kalten Tag wieder ihren Arbeitswillen und nahm die Aufgaben mit steigenden Entfernungen trotzdem gut an. So war am Ende des Tages mit einem Dummy-Relouncher sogar noch eine Steigerung möglich.
Foto: Labrador-of-Hohenlohe

mit Petra Ritzerfeld

Petra Ritzerfeld

Norbert Theuerkauf

eSeminar bei Coburg, im Juli 2014

Auf der Suche nach Seminaren mit Petra Ritzerfeld bin ich auf die BZG Franken gestoßen, die auch in diesem Jahr wieder in Coburg ein Seminar anbot. Schnell musste ich sein, denn es war ruck-zuck ausgebucht. Petra machte sich zu Beginn von jedem Team ein Bild, in dem Sie uns nach den „Baustellen“ fragte. Da ich mich zum ersten mal bei den „F“-Teilnehmern gemeldet habe, war natürlich alles möglich. Ich war auf die Aufgaben gespannt und wie wir sie unter fachlicher Anleitung lösen werden. Paula war an diesem Tag sehr konzentriert und aufmerksam. Obwohl der Tag sehr heiß werden würde, hat sie durchweg super mitgearbeitet. Die Aufgaben waren sehr interessant und vielfältig. Vor allem an der Entfernung wurde gearbeitet. Dabei merkte man Paula an, dass ihr gewohnter Radius bei 50 m lag und um zum Dummy nach weiteren 30 m zu kommen, wurde der Helfer instruiert, entsprechend auf sich aufmerksam zu machen. So durfte Paula auch in weiterer Entfernung ihre Erfahrungen machen. Auf diese Weise erarbeiteten wir mit 7 anderen Teams Markierungen, Voran´s und Blind´s in verschiedenen Kombinationen, mit Geländeübergängen, Schuss und Markierstäben. Und ein Seminar mit Petra Ritzerfeld beinhaltet auch immer tatkräftige Unterstützung, wenn es mal nicht so klappt oder Übungen für zu Hause, damit es sicher klappt. Deshalb erhielten alle Teilnehmer die Möglichkeit, bei einer Übung die Vorgehensweise mit Markierstäben zu proben, um das Einweisen in alle Richtungen zu trainieren.Das Seminar hat meine Erwartungen mehr als erfüllt und auch trotz der Temperaturen hat es sehr viel Spaß gemacht, mit Paula als Team zu arbeiten. Auf jeden Fall im nächsten Jahr wieder! Markierung Übung Einzelne Markierung fällt in hohen Bewuchs am Waldrand. Die Distanz war relativ kurz, ca. 20 m. Paula holte sie ohne Probleme. Voran Übung Halbblind in ca. 100 m Entfernung, dazwischenGarsbewuchs und unebenes Gelände. Paula ließ sich gut auf voran schicken, bei 80 m mußte der Helfer “ziehen” Kombi Übung Zwei beschossenen Markierungen, die 1. in ca. 80 - 100 m Entfernung, dazwischen Hecke, die 2. fiel auf dem Rückweg. Paula startete super durch, auch die Hecke war kein Problem, nur bei ca. 60 m mußte der Helfer wieder “ziehen”.

Kathrin Strehle